Preis, Buchung und Bezahlung in einem Durchgang.
Jede Transferanfrage war früher dasselbe: Telefonat, Rückfragen, Preis rechnen, Angebot schreiben, warten. Heute rechnet der Kunde selbst — und bucht direkt.

Zwei Geschäfte, zwei Wege, eine Seite
Ein Busunternehmen mit zwei völlig verschiedenen Geschäften: Schienenersatzverkehr und Linienbetrieb auf der einen Seite, Vermittlung geprüfter Bus- und LKW-Fahrer auf der anderen. Dazu Shuttle- und Flughafentransfers.
Jede Transferanfrage bedeutete ein Telefonat, eine manuelle Preisrechnung und ein Angebot per Mail — bei einer Anfrage, aus der oft nichts wurde.
Anfragende sollen ihren Preis selbst ausrechnen, direkt buchen und bezahlen können — in der Sprache, die sie sprechen.
- Preisrechner mit der echten Kalkulation des Unternehmens: Grundpreis, Kilometersatz, Zeitzuschlag, Personenzuschlag und vier Dringlichkeitsstufen. Der Kunde sieht seinen Preis, bevor er jemanden anruft
- Buchung mit Bezahlung im selben Durchgang über Stripe, Storno bis 24 Stunden vorher
- KI-Assistent, der Fragen zu Fahrzeugen, Preisen und Abläufen beantwortet — und übergibt, sobald es konkret wird
- Vier Sprachen, weil sowohl Fahrgäste als auch Bewerber mehrsprachig sind: Deutsch, Englisch, Russisch, Rumänisch
- Getrennte Wege für die zwei Zielgruppen: Buchung für Kunden, Stellenbereich für Fahrer
Die Ergebniszahl steht noch aus. Die aussagekräftigste wäre die Zeit, die eine Transferanfrage früher von Anruf bis Angebot gebraucht hat — mal der Zahl der Anfragen im Monat ergibt das die eingesparten Stunden. Wir fragen sie ab und ergänzen sie hier.


Anfragen, die immer gleich ablaufen?
Überall dort, wo ein Preis nach festen Regeln entsteht, kann ihn der Kunde selbst ausrechnen — und du sparst dir das Angebot.
Sowas auch —
für deinen Betrieb
Festpreis-Angebot in 24 Stunden, oder direkt ein Termin. Beides unverbindlich.